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Artikel aus FUSSPFLEGE AKTUELL 3/2016

Neu: Naspan®-Platinium-Korrektursystem

„Ich habe wieder Lebensqualität“

Die erste Spange, die sich selbst reguliert, titelte FUSSPFLEGE AKTUELL in der Ausgabe 2/2016. Die neue Spange Naspan®-Platinium besticht durch die einfache Anwendung. Sie ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit und besitzt herausragende Zug- und Hebeleigenschaften. Damit reguliert sie sich quasi selbst. Neben diesen handwerklichen und fachlichen Vorteilen entstehen durch ihren Einsatz auch wirtschaftliche Vorteile, vor allem dann, wenn die Behandlung pauschal abgerechnet werden kann. Denn das einfache Applizieren oder der Wegfall von aufwendigen Vorarbeiten, wie ein Abdruck oder das Ausschleifen des Positivs, spart dem Fußprofi Zeit und damit auch Geld. Wie einfach und erfolgreich die Spange eingesetzt werden kann, zeigt Inge Radojicic aus Ronnenberg bei Hannover an einer Patientin, die unter schmerzhaft eingerollten Großzehennägeln litt. Die Podologin ist unter anderem auf das Gebiet der Nagelveränderungen (Onychodystrophie) spezialisiert:

Meine langjährige Patientin Waltraud T. kam wegen der nachfolgend beschriebenen Problematik vor etwa eineinhalb Jahren zu mir in die Praxis. Ihr Leiden war mir bereits seit einigen Jahren bekannt. Waltraud T. litt massiv unter schmerzhaften, extrem eingerollten Nägeln, die genetisch bedingt sind. Außerdem weisen ihre Nagelplatten eine verstärkte Konsistenz auf.

Bis dato hatte keine Spangentherapie den gewünschten Erfolg gebracht. Daher fragte ich meine Patientin, ob Sie bereit wäre, etwas Neues auszuprobieren. Sie willigte ein, das neue Naspan®-Platinium-Nagelkorrektursystem auszuprobieren, welches

ich gemeinsam mit Podologe Norbert Cohrs und dem österreischichen Techniker Hermann Bürtlmair entwickelt habe. So begann ich die Nägel der großen Zehen für die Applikation der Spange vorzubereiten. Dazu befreite ich den Nagelfalz (Sulcus) von Hornhaut und glättete die Nagelränder. Mit dem GEHWOL Nagelweicher machte ich den Nagel und die Haut im Nagelfalz geschmeidiger. Mit dem Maßband, das im Naspan®-Platinium-Nagelkorrektursystem enthalten ist, ermittelte ich die passende Spangengröße. Aufgrund der kräftigen Konsistenz der Nägel wählte ich für die erste Behandlung die Spangenstärke „soft“, welche sich optimal an die Nagelrundung anpasst. Danach nutzte ich die Stärke „extra“.

Zu den obligatorischen Aufgaben vor dem Einsatz einer jeden Spange zählt die gründliche Desinfektion Danach begann ich mit dem Applizieren. Üblicherweise ist bei den Naspan®-Spangen ein Anpassen nicht notwendig. Doch aufgrund der Dicke der Nägel bei Waltraud T. bog ich die Häkchen links und rechts leicht auf und zog die Schenkel etwas nach. Wenn die Naspan®- Platinium auf der einen Seite eingehakt ist, sollte das andere Ende nicht mehr als fünf Millimeter über dem gegenüberliegenden Nagelrand stehen. Anschließend entgratete ich die Spange mit einem Korrundschleifer. Danach hakte ich sie an der gewünschten Position unter dem Nagel im Nagelfalz ein. Durch die Dehnbarkeit um ein bis drei Millimeter lässt sie sich auch auf der anderen Seite des Nagels ganz einfach anbringen.

Ist dies geschehen, zieht sich die Spange wieder automatisch in die Ursprungsgröße zurück und entfaltet sofort ihre Wirkung.

Im Anschluss entfettete ich die beiden Großzehennägel mit dem GEHWOL Nail repair Cleaner, um die Spange dann an drei Punkten zu fixieren. Dafür eignet sich aus meiner Sicht das GEHWOL Nail repair Gel sehr gut. Um die Nägel zu säubern, griff ich noch einmal zum Cleaner. Zum Abschluss der Behandlung pflegte ich sie mit dem GEHWOL med Nagel- und Hautschutz- Spray. Das schützt vor Pilzbefall und versorgt die Nägel mit den hochwertigen Pflegesubstanzen Vitamin E, Clotrimazol, Panthenol und Bisabolol. Übrigens: Ich empfehle dies meinen Patienten gerne auch für die nachhaltige Pflege zu Hause.

 

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